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Presse

Presseinformation

Herzlich Willkommen im Presse- und Medienbereich von Inovoo. Hier finden Sie aktuelle Nachrichten zum Unternehmen sowie Kooperationen, Pressemitteilungen und Publikationen aus erster Hand. Sämtliche Medieninformationen sowie presserelevante Bilder und Logos stehen Ihnen auch zum Download bereit.

PRESSEKONTAKT

Barbara Fendt

Tel: +49 8143 9995717
marketing@inovoo.com

Drögsler neu im Bitkom-Vorstand AK Input- & E-Mail-Management | 22.09.2017

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inovoo bringt Digitalisierungs-Expertise mit ein

Der Bitkom-Arbeitskreis Input- & E-Mail-Management hat einstimmig seinen neuen Vorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Neuer Vorsitzender ist Stephan Gehling, H&S Heilig und Schubert InformationsManagement GmbH, Schwabach. Marc Drögsler, CTO bei der Inovoo GmbH, Inning, und Steffen Mahlmeister, Swiss Post Solutions GmbH, Prien, wurden als seine Stellvertreter gewählt.

Der Arbeitskreis behandelt alle Aspekte des aktuellen und zukünftigen Multi-Channel-Inputs, angefangen bei eingesetzten Technologien bis hin zu rechtlichen Aspekten, wie Aufbewahrungsfristen und Datenschutz. „Ich freue mich darauf, zukünftig an Projekten aktiver mitzuwirken und somit noch näher am Puls der Digitalisierung zu sein“, so Marc Drögsler und betont gleichzeitig, wie wichtig der fachliche Austausch ist.

Davon profitieren auch inovoo-Kunden, da auch diese so Zugriff auf neueste Informationen haben. Unternehmen sehen sich im Alltag mit Anfragen über eine Vielzahl von Kommunikationskanälen konfrontiert, die integriert bearbeitet, denen aber zugleich differenziert begegnet werden muss. Neben den klassischen Eingangskanälen Papierpost und Fax nimmt heute die E-Mail eine besondere Rolle ein, aber auch Social-Media-Kanälen, Kollaborationsplattformen und anderen neuen Kommunikationsmedien kommt eine wachsende Bedeutung zu. Multi-Channel-Input-Management betrachtet deshalb den Informationseingang ganzheitlich, bündelt eingehende Kommunikation zentral und steuert es in die Geschäftsprozesswelt eines Unternehmens.

Dabei geht es dem AK Input- und E-Mail-Management darum, Markttransparenz zwischen Anbietern und Anwendern herzustellen sowie praxisnahe Hilfestellungen für Anwender und Anbieter zu erarbeiten. Ferner will er Information über Einsatz und Nutzen moderner Methoden des Multi-Channel-Input-Management geben und das Themas in aktuelle und künftige IT-Trends positionieren und einbinden.

MetaSource Selects inovoo for EMEA Dedicated Support | 01.11.2016

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MetaSource, the largest distributor of ApplicationXtender (AX) in the world, is excited to announce that it has selected inovoo as its dedicated sales and technical support partner for the EMEA (Europe, Middle East and Africa) region. This will enable MetaSource resellers in EMEA to benefit from localized sales and technical support resources for ApplicationXtender solutions and inovoo's own NOVO family of products.

Additionally, MetaSource's MetaStor product (AX in the cloud) will be available for the EMEA region and offer cloud-based archiving and workflow solutions built around ApplicationXtender and Captiva software, plus inovoo's NOVO Mail and NOVO Mobile.

Adam Osthed, MetaSource President and CEO said, "We are excited to collaborate with inovoo and their talented team. They will provide a strong local resource for our resellers in the fast growing EMEA market."

Jim Nelson, Worldwide Head of Partner Business, Enterprise Content Division, Dell EMC said, "We are very happy to see great companies like MetaSource and inovoo working together and are proud that Springboard, our partner-to-partner networking program, has helped connect these organizations for the benefit of our customers."

Founded in 2003, inovoo is a leading European provider of products and solutions for SMEs and large enterprises. By linking Input and Output-Management efficiently with the business processes, inovoo provides integrated customer communications across different media and channels. Most recently, inovoo's latest NOVO Mobile solution won the EMC Innovation Award 2015 for "Best Capture Solution."

Thomas Schneider, inovoo CEO added, "We are very pleased to be selected by MetaSource as their primary support operation in EMEA, which is a reflection of the strong relationship between our companies. Cloud-based solutions are quickly becoming the preferred choice for customers in EMEA and the MetaSTOR solution, combined with inovoo's localized products and support, will provide a faster ramp-up for MetaSource's increasing number of resellers in this region."

About MetaSource

MetaSource is a technology driven provider of Business Process Outsourcing (BPO) / Business Process Management (BPM) services integrated with Enterprise Content Management (ECM), workflow solutions and customer experience processes to meet our clients' goals and objectives. We service a variety of industries through our global network of SSAE 16 SOC2, PCI Level 1 and HIPAA compliant processing centers, employing over 800 employees worldwide.

Neue Dimension der mobilen Rechnungsverarbeitung erreicht | 13.10.2016

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Mit dem Invoice Booster werden Rechnungen schnell und komfortabel über das Smartphone eingereicht, freigegeben und weiterverarbeitet.

Die inovoo GmbH erweitert ihr Produktportfolio um eine innovative Rechnungs-App, den Invoice Booster. Die Anwendung vereinfacht die Rechnungsverarbeitung erheblich, insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen und entlastet auch die Mitarbeiter der Finanzabteilungen.

Mit dem Invoice Booster wird die Papierrechnung mit der Fotofunktion des Smartphones oder des Tablets abfotografiert. Optional kann der Nutzer die Rechnung auch aus anderen mobilen Anwendungen, wie z.B. dem E-Mail-Postfach oder einem Messenger in die App laden. Anschließend liest die OCR-Software automatisch die Rechnungsdaten aus und überträgt die extrahierten Daten direkt in ein Formular in der Anwendung. Der Nutzer hat hier die Möglichkeit, alle Daten nochmals auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Stimmen alle Angaben, wird die Rechnung direkt in der App freigegeben und an die gewünschten nachgelagerten Systeme wie z.B. das Archiv oder den Workflow-Manager, z.B. EMC ApplicationXtender, übergeben.

Marc Drögsler, Produktmanager bei inovoo sagt: „Mit dem Invoice Booster sind Unternehmen jeglicher Größe in der Lage, ihre Rechnungsprozesse zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Durch unsere Plattform NOVO Mobile werden nicht nur Rechnungen ausgelesen, sondern vielmehr sind wir auch in der Lage, die Konnektivität zu Back-End-Systemen herzustellen. Zudem können Unternehmen mit dem Invoice Booster auch kleinere Niederlassungen in ihre digitalen Prozesse einbinden.“

Darüber hinaus können Mitarbeiter über das mobile Archiv jederzeit und überall auf weitere Dokumente oder Geschäftsprozesse zugreifen. Damit werden neben der Rechnungsverarbeitung auch weitere Bereiche an die Digitalisierung angeschlossen.

 

Pressemitteilung Invoice Booster

2020 ist bereits Realität | 22.03.2016

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Wearables, Smartphones und Google Glass für den Kunden. Es gibt zahlreiche Versicherungsbetriebe, die digital bereits optimal aufgestellt sind, dabei aber die analoge Welt vernachlässigen. Genauso gibt es Unternehmen, die noch stark analog denken und handeln. Die inovoo GmbH hat Lösungen entwickelt, um die Silos zwischen analoger und digitaler Welt zu verbinden.

 

Der Kunde von heute ist smart: Er informiert sich, interagiert und reagiert in den von ihm bevorzugten Kanälen, vermehrt digital. Deshalb wird es immer wichtiger, dass Kundenwünsche über alle relevanten Kommunikationskanäle (Brief, Fax, E-Mail, Mobile, Social Media etc.) verstanden werden und die Beratung ebenfalls kanalübergreifend erfolgt. Darüber hinaus fordern Versicherte die stärkere Einbindung von mobilen Endgeräten und Online-Services, wie bereits zahlreiche Studien zeigen. Seit Jahren boomt der Verkauf von Smartphones. Dieser Erfolg spiegelt sich auch in den App Stores wieder. Beispielsweise sind sowohl für das iPhone als auch für Android aktuell weit über eine Million Apps erhältlich. Insgesamt haben iPhone- und Android-Nutzer im vergangenen Monat schätzungsweise 256 Mio. Mal in den deutschen App-Stores von Apple und Google eine App heruntergeladen und dabei insgesamt rund 52 Mio. Euro ausgegeben. Dabei gibt es unterschiedliche Kategorien wie Spiele, Lifestyle, Unterhaltung, Musik oder Gesundheit & Fitness. Neben der Kategorie Spiele, die im Januar 2016 die beliebteste Kategorie in den App Stores war, belegen Business-Apps den zweiten Platz. Diese Apps eignen sich zum produktiven Arbeiten. So ist beispielsweise die Microsoft Word App sehr beliebt. Die kostenlose App erlaubt in der aktuellen Version das Lesen, Erstellen und Bearbeiten von Word-Dokumenten. Mit einem Abonnement erhält der Nutzer zusätzliche Features in der App. iFiles ist ebenfalls eine häufig genutzte Business-App zur zentralen Verwaltung von Dokumenten auf dem Smartphone. Bearbeitete Dokumente lassen sich abschließend aus der App heraus versenden. Dabei handelt es sich aber um einzelne Anwendungen, die auf jeweils ein Bedürfnis hin entwickelt wurden. Allerdings ändern sich die Bedürfnisse der Anwender genauso schnell wie die neuen Angebote in den Stores.

App-Nutzer setzen auf Klasse statt Masse

Neue Produkte und technologische Innovationen werden stets als „Must-have“ gehandelt, gerade wenn es um mobile Trends und neue Apps geht. Apps werden laut einer Untersuchung von Flurry Analytics, einem Unternehmen, welches das App-Nutzungsverhalten analysiert, immer intensiver genutzt. Deutsche zeigen im Gegenzug aber immer weniger Interesse an der Installation von neuen Apps. Doch wie viele unterschiedliche Apps nutzen Konsumenten wirklich? Laut einer aktuellen Studie von Yahoo haben Android-User durchschnittlich 95 Apps auf ihren Smartphones installiert, nutzen aber im Schnitt nur rund 36 Prozent davon. Andere Studien zeigen, dass von allen heruntergeladenen Apps 95 Prozent nach 30 Tagen wieder vergessen und nicht weiter genutzt werden, 26 Prozent schaffen es sogar nicht einmal bis zu einer zweiten Nutzung. Es scheint, als gäbe es zwar für jedes Bedürfnis eine App, aber eben nicht für jede App ein Bedürfnis. Die Motivation, eine App herunterzuladen und auch zu nutzen, ergibt sich aus dem zu erwartenden Mehrwert, den mir die App bieten kann.

Grafik GKV Web 1 Sichere Datenuebermittlung ohne Text Kopie

Systemübersicht: Sichere Datenübermittlung vom mobilen Endgerät

Smart Process Apps sind der neue Trend

Die vorangegangenen Ausführungen machen deutlich, dass Apps sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke gern genutzt werden. Wie aber schafft man es, dass eine App zu den 36 Prozent derer gehört, die genutzt und auch nicht wieder gelöscht wird? Die Antwort: Smart Process Apps. Dabei handelt es sich um Applikationen, die vollständig in die Geschäftsprozesse integriert sind, die bestehenden Kommunikationskanäle und Services um Mobile erweitern und einen sicheren Rückkanal bieten. Einfache Apps wie z.B. eine „Schaden-App“ oder „Pollenflug-App“ können im Prinzip von jedem App-Dienstleister entwickelt werden, ohne aber an den vertrieblichen Nutzen des Unternehmens zu denken. Kunden erwarten hier ein besseres digitales Angebot, um Unternehmensinformationen schnell und einfach zu generieren sowie Prozesse aktiv selber zu initiieren, auszuführen und fertigzustellen zum Beispiel durch Self-Service-Angebote, die ihnen einen Mehrwert bieten.

App Nutzung und Zeit Kopie

Durchschnittlich verwendete Anzahl an Apps und dafür investierte Zeit

Infrastrukturelle Veränderungen – Alles online

Es gibt immer weniger Geschäftsstellen, da immer mehr Geschäfte online abgewickelt werden. Um Zeit und Geld zu sparen haben viele Unternehmen bereits Web-Kundenportale eingerichtet, über die Nutzer beispielsweise Dokumente einsehen oder Stammdaten, wie die Adresse, selbstständig ändern können. Die Portale werden aber nicht so intensiv genutzt wie erwartet. Stattdessen wollen die Kunden von den Unternehmen noch mehr Performance:

  • Digitale Kommunikationsangebote per Chat, Video-Chat, Mobile (Self-Service User Experience)
  • Eine schnelle, qualifizierte und persönliche Response
  • Fallabschließende Bearbeitung am Point of Sale
  • Keine Medienbrüche

Diese Möglichkeiten bieten die Portale oft noch nicht. Hier ist eine Smart Process App die perfekte Ergänzung. Eine unternehmensspezifische App stärkt mit tiefer Integration das bestehende Kundenportal zusätzlich, indem der Kunde nach einmaliger Authentifizierung via Einmal-PIN auch über sein Smartphone oder Tablet sicher auf das Portal zugreifen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass in die App weitere Services integriert werden können, die das Web-Portal nicht bietet wie z.B. ein Chat für den direkten Kontakt zum Kundenberater, unabhängig von Uhrzeit und Standort des Anwenders. Die Fotofunktion vom Smartphone eignet sich auch als mobiler Dokumentenscanner.

Vollständige Integration in bestehende Prozesse

Noch schnell im Wartezimmer beim Arzt die Krankmeldung einreichen oder schon am Unfallort den Blechschaden am Auto dokumentieren und an die Versicherung schicken – jeder Vorgang ist mit den Geschäftsprozessen verknüpft, wodurch eine 100-prozentige Synchronisierung aller bestehenden Kommunikationskanäle sichergestellt ist. Dies gelingt nur dank der vollständigen Integration in die bestehende IT-Systemlandschaft (Kanal-, Prozess- und Systemintegration). Smart Process Apps können stets den aktuellen Kundenbedürfnissen angepasst werden und überzeugen durch ihre Nachhaltigkeit.

Prozess Namensaenderung Kopie

Beispiel: Prozess einer Namensänderung auf dem Smartphone/Tablet

Den Anfang macht die Einstiegsapp

Da viele Unternehmen neuen Konzepten noch skeptisch gegenüberstehen, steigen sie häufig mit einer Einstiegsapp in das Mobile-Business ein. Das kann beispielsweise der oben beschriebene mobile Dokumentenscanner sein, der als günstiger Foto- bzw. Dokumenteneingangskanal dient. Unserer Erfahrung nach machen unsere Kunden aber stets positive Erfahrungen bzgl. der Akzeptanz und Usability der Endanwender, sodass sie ihr Service-Angebot schnell um weitere Funktionen erweitern. Die Abbildung (siehe oben) verdeutlicht den Prozess einer Namensänderung, welche mobil durchgeführt wird. Die Namensänderung wird über einen Kanal durchgeführt und auch die Antwort des Unternehmens erfolgt medienbruchfrei. Der mobile Kanal punktet hier vor allem durch Komfort, Schnelligkeit (Anfrage/Response), Ortsunabhängigkeit und Kostenersparnis, da weder Papier noch Porto benötigt werden. Mit dieser Methodik werden viele verschiedene Geschäftsprozesse schnell und einfach abgeschlossen.

TRUSTED APP siegel Dokument Direkt Kopie Kopie

Bestätigte Sicherheit – über ein Zertifikat

Vollverschlüsselte Datenübertragung

Die sensiblen Kundendaten und Dokumente werden über einen sicheren Übertragungsweg (256 Bit/https-Verschlüsselung) an das interne Rechenzentrum übermittelt und zur Weiterverarbeitung an die entsprechenden nachgelagerten Systeme weitergeleitet. Die Lösung, die sich hinter dieser Smart Process App verbirgt, ist NOVO Mobile. Für die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) hat inovoo die App „Dokument Direkt“ entwickelt. Mit der SBK-App können Versicherte Krankmeldungen und Studienbescheinigungen an die Krankenkasse senden. „Dokument Direkt“ wurde erst kürzlich von mediaTest und TÜViT (TÜV NORD GROUP) mit dem „Trusted App“ Prüfsiegel ausgezeichnet. Das Zertifikat bestätigt, dass die App die Datenschutz- und Datensicherheitsrichtlinien gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) einhält und somit absolut sicher ist. inovoo bietet aber nicht nur Produkte und Lösungen an, sondern auch individuelle Beratungsleistungen für Unternehmen verschiedenster Branchen. Welche Prozesse möchten Sie optimieren?

 

Artikel: 2020 ist bereits Realität

vb Versicherungsbetriebe, Titelgeschichte, 45. Jhg., Ausgabe 1/2016

"Dokument Direkt" App von inovoo erhält Prüfsiegel "Trusted App" | 02.03.2016

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mediaTest digital und TÜViT bestätigen die Einhaltung von Datenschutz- und Sicherheitsstandards

App-laus, App-laus - Die von der inovoo GmbH für die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) entwickelte App "Dokument Direkt" erhält das Prüfsiegel "Trusted App". Das Zertifikat bestätigt, dass die App für iOS und Android die Datenschutz- und Datensicherheitsrichtlinien gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) einhält und somit absolut sicher ist.

TRUSTED APP siegel Dokument Direkt Kopie Kopie

Ausschlaggebend für die Überprüfung dieser App sind die sensiblen Sozialversicherungsdaten der Versicherten, die einem besonderen Schutz unterliegen. Mit der SBK-App „Dokument Direkt“ können die Versicherten Krankmeldungen und Studienbescheinigungen an ihre Krankenkasse senden.

mediaTest und TÜViT (TÜV NORD GROUP) bescheinigen mit dem „Trusted App“-Zertifikat die vertrauenswürdige Einhaltung von Datenschutz- und Datensicherheitsrichtlinien u.a. in Bezug auf den erlaubten und unerlaubten Datenaustausch der App mit externen Servern. Das „Trusted App“-Siegel erhalten Smartphone-Apps, die vertrauenswürdig mit sensiblen Nutzerdaten umgehen und bedenkenlos für Bezahlvorgänge und sonstige Transaktionen genutzt werden können.

Das Ergebnis des Auditierungsverfahrens unterstreicht unsere Bemühungen, einen hohen Standard an Datenschutz- und sicherheit für die Anwender bereitzustellen. Thomas Schneider, CEO der inovoo sagt: „Jetzt haben wir es schwarz auf weiß. Unsere entwickelten Apps sind absolut sicher. Jegliche Art von Dokumenten und Informationen, die über die App übertragen werden, gehen vollverschlüsselt an den authentifizierten Empfänger und werden von keinem Dritten mitgelesen. Unseren Kunden und deren App-Nutzern garantieren wir einen bedenkenlosen Gebrauch der App, sichere Transaktionen und eine BDSG-konforme Datenspeicherung auf dem mobilen Endgerät.“

 

Pressemitteilung Trusted App-Prüfsiegel

Multichannel: Das Contact Center 2020 | 09.11.2015

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Zukunftsmusik oder bereits existierende Technologie?

Kundenservice wird hochwertiger und komplexer werden. Hierbei sind sich die Kundenservice-Manager einig. Der Kunde von heute ist smart: Er informiert sich, interagiert und reagiert in den von ihm bevorzugten Kanälen und das vermehrt digital, wie bereits aktuelle Studien zeigen.

Deshalb wird es umso wichtiger werden, dass Kundenwünsche über alle relevanten digitalen Kommunikationskanäle vom Anbieter verstanden werden und die Beratung auch kanalübergreifend erfolgt. Dies bedeutet nichts anderes als den erfolgreichen Ausbau eines Omnikanals: Optimierte Servicequalität, Vertriebsorientierung und Kosteneffizienz. Doch was bedeutet das konkret für die Contact Center Branche?

In erster Linie hat das keinen totalen Umbruch von heute auf morgen, keine 180° Wendung in der Arbeitsweise von Contact Centern zur Folge, nur weil überall von Digitalisierung gesprochen wird. Die Konsumenten in Deutschland nutzen nach wie vor die klassischen Kanäle wie das Telefon, den Gang in die Filiale oder die Webseite des Unternehmens, um vor allem den Erstkontakt herzustellen. Doch warum ist das ausgerechnet in Zeiten von Sozialen Medien, Chat- und Video-Services, welche überwiegend über das Smartphone genutzt werden, noch immer so? Hier die Gründe:

1)      Die ausschlaggebenden Kriterien dieser Kanalwahl sind Schnelligkeit (Anfrage – Antwort), Einfachheit (einfacher Zugang und Usability) und die guten Erfahrungen, die die Konsumenten bereits mit ihrer Wahl gemacht haben.  

2)      Der persönliche Kontakt ist den Konsumenten immer noch sehr wichtig. Sie erwarten einen Kundenservice, der stärker personalisiert ist.

3)      Wie sollen die Kunden andere Kanäle und Services nutzen, wenn diese noch kaum von den Unternehmen angeboten werden? Und welche Angebote und Services wünschen sich die Kunden überhaupt?

Der Kunde von heute legt bei Services hohen Wert auf Qualität.Diese setzt sich zusammen aus einer kompetenten Beratung, schneller Response sowie einer Lösungsfindung möglichst beim Erstkontakt aber auch aus dem Mehrwert, den ein Serviceangebot liefern sollte.

Die Kontaktaufnahme per Telefon bleibt weiterhin wichtig, wird aber in den nächsten Jahren zurückgehen. Deshalb sollen im Folgenden die digitalen Kanäle einmal näher betrachtet werden.

BEDEUTUNG FÜR UNTERNEHMEN

Vor der Kontaktaufnahme hat der Kunde bereits einen bestimmten Recherche- und Entscheidungsprozess durchlaufen, den er nicht wiederholen möchte. Deshalb sollte der Agent identische Fragen vermeiden, die der Kunde im Vorfeld auf anderen Kanälen schon beantwortet hat. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, ihre Servicekanäle so zu verknüpfen, dass der Agent sie alle einheitlich von einer Anwendung aus steuern kann.

BEDEUTUNG FÜR DEN KUNDEN

Bei den digitalen Services, die den Kunden tatsächlich einen Mehrwert liefern würden, nannten die Befragten des Global Contact Centre Benchmarking Reports 2015 den Live Chat, Mobile Apps und Self-Service Kundenportale. Die Schlussfolgerung: Der smarte Kunde 2.0 möchte sich im digitalen Zeitalter weitestgehend selbständig informieren und selbständig helfen, z. B. durch FAQs. Wenn er aber tatsächlich nicht mehr weiter weiß, dann sollte jederzeit ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung stehen. So sind sich 70 % der Befragten einig, dass ihnen ein zentrales Kundenportal mit Zugriff auf die Kontakthistorie, Dokumente und Serviceangebote einen echten Mehrwert liefert. Dabei zeigt rund die Hälfte aller Befragten auch Interesse an einem mobilen, personalisierten Zugang zu dem Portal. Würde der Service in Form einer App vom Unternehmen selbst angeboten werden, dann wäre auch das Vertrauen und die Akzeptanz gegenüber einer Nutzung (Datenschutz) durch den Kunden deutlich höher.

Bisheriges Vorgehen im Kundenportal:

Nehmen wir an, der Kunde hat nach Einsicht eines Dokumentes im Kundenportal eine Frage. Wie soll er das Unternehmen kontaktieren? Wieder über die alt bewährten Kanäle Telefon oder E-Mail? Wenn es sich um einen Vertrag handelt; soll der Kunde das Dokument erst wieder ausdrucken müssen, um es zu unterschreiben und den Brief anschließend zur Post bringen? Das Unternehmen muss das eingeschickte Dokument wiederum einscannen, damit es im Endeffekt wieder digital zur Verfügung steht. Das passt nicht zu einem der wichtigsten Kriterien des Kunden „Schnelligkeit“. Warum also wieder einen Schritt zurückgehen und nicht gleich über das Portal alles erledigen können, ganz im Sinne des vom Kunden gewünschten „Self-Services“ (Einfachheit)?

SYNCHRONISIERUNG VON UNTERNEHMEN UND KUNDE

Die Lösung liegt demzufolge auf der Hand: Eine digitale Kommunikationsplattform im Sinne eines Self-Service-Portals, über welches nicht nur das Unternehmen mit dem Kunden kommunizieren kann, sondern auch der Kunde mit dem Unternehmen. Wie das funktionieren soll? Unternehmen integrieren diesen ergänzenden Kommunikationskanal nahtlos in ihre bestehende Systemlandschaft und Kunden installieren ganz einfach die unternehmensspezifische App auf ihrem Smartphone oder Tablet.

Die Funktionsweise:

Ein Student ist gerade im Auslandssemester und hat vergessen eine Arztrechnung bei seiner Krankenkasse einzureichen. Der Student greift zu seinem Smartphone und öffnet die App, der „heiße Draht“ zu seiner Krankenkasse. Im nächsten Schritt startet er den Chat und kontaktiert in Echtzeit das Unternehmen. Der Agent empfiehlt ihm über den Chat, die Rechnung einfach abzufotografieren und direkt über die App an ihn zu schicken (personalisierter Kundenservice).

 

NOVO Mobile Chat Kopie

Prozessablauf in der Kunden-App

Nachdem der Student seine Rechnung abgeschickt hat fällt ihm auch noch ein, dass er vor Reiseantritt keine Auslands-Krankenversicherung abgeschlossen hat. Also frägt er seinen Ansprechpartner per Live Chat nach den Konditionen einer Auslands-Krankenversicherung. Folglich übermittelt der Agent dem Versicherten das Angebot über den Chat. Nehmen wir einmal an, der Student ist damit einverstanden und möchte die Versicherung gleich abschließen. Er öffnet den Vertrag, unterschreibt ihn direkt auf seinem Smartphone mittels digitaler Unterschrift und schickt diesen über den Chat wieder an den Berater zurück.

Mit Hilfe der App konnte alles in nur wenigen Minuten und ohne großen Aufwand erledigt werden. Der Faktor „Schnelligkeit“ wurde hier bereits erfüllt und das Versicherungsunter-nehmen hat alle Informationen in Echtzeit vorliegen und somit eine vollständige Kundenakte. Gleichzeitig konnte auch das Geld für das Porto, Druckkosten sowie Papier gespart werden.

DOCH WIE KANN DER AGENT DIESE FUNKTIONEN STEUERN?

Für den Agenten/Sachbearbeiter ist das ebenfalls kein großer Aufwand. Egal über welchen Kanal der Kunde das Unternehmen kontaktiert, sei es per Telefon, E-Mail, Fax, Brief, Social Media, Chat etc., beim Mitarbeiter ist alles in einer Ansicht integriert. Von dieser Anwendung aus kann der Mitarbeiter den gesamten Kundendialog steuern und hat alles im Blick (360° Sicht), da alle Informationen und Dokumente in Echtzeit in die Kundenakte fließen. Gleichzeitig können wichtige unterstützende Informationen, z.B. an den Außendienstmitarbeiter weitergegeben werden.

 

TeleTalk, Nr. 10 Oktober 2015

Artikel: Das Contact Center 2020

inovoo und Aerow Digital werden Partner | 26.10.2015

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Ein weiterer Schritt zum Ausbau der internationalen Marktpräsenz der inovoo GmbH

 

Die inovoo GmbH ist sehr erfreut Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Aerow Digital ab sofort inovoo-Lösungen in Frankreich anbieten und implementieren wird. Die Ernennung von Aerow als inovoo-Partner ist Teil der Expandierungsstrategie, wodurch inovoo die Präsenz auf dem internationalen Markt weiter ausbauen möchte.

inovoo ist ein hochgradig spezialisierter Partner für die Bereiche E-Mail-Management, Scan-Lösungen, Multi-Channel-Management (Kundendialog, Customer Correspondence) sowie Prozess-Automatisierung und Mobile. Das Portfolio von inovoo umfasst Produkte und Lösungen vom Input- bis hin zum Output-Management. Kürzlich gewann die NOVO Mobile Lösung den „EMC² Innovation Award 2015“ für die beste Capture Lösung.

Aerow Digital ist eine Tochtergesellschaft von Aerow mit Sitz in der französischen Hauptstadt Paris. Das Unternehmen beschäftigt über 200 Mitarbeiter und ist auf Consulting und Content Management Lösungen spezialisiert. In den letzten 11 Jahren baute Aerow weitere Tochtergesellschaften in den Benelux-Ländern, in der Schweiz und auf Mauritius auf. Das Spezialgebiet von Aerow Digital erstreckt sich von der Geschäftsprozessoptimierung über CRM sowie Input- und Output-Management Lösungen.

Gary Hodkinson, Business Development Director bei inovoo, äußerte sich mit folgenden Worten zur Partnerschaft: „Aerow hat einen sehr guten Ruf und eine große Präsenz auf dem französischen Markt. Mit ihrem Wissen auf dem Gebiet der ECM Implementierung sind sie der perfekte Partner für die Mobile- und Prozessautomatisierungs-Lösungen der inovoo GmbH. Wir freuen uns auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihnen und bereits im November werden wir unsere erste gemeinsame Lösung in Paris präsentieren.“

Thierry Saunier, Generaldirektor von Aerow Digital, sagte: „Wir sind erfreut, unseren Kunden mit Hilfe der NOVO Mobile Technologie von inovoo einen schnellen, sicheren und effizienten Weg hin zur digitalen Transformation anzubieten. Diese agile Lösung wird nicht nur die bestehenden Geschäftsprozesse der Kunden verbessern, sondern auch ein völlig neuartiges Kundenerlebnis hervorrufen.“

 

Pressemitteilung inovoo und Aerow

BITMARCK und inovoo bauen gemeinsam ihre Position auf dem Gesundheitsmarkt aus | 14.10.2015

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Das bayerische Software-Unternehmen inovoo, mit spezialisiertem Know-how in der Krankenkassen- und Versicherungsbranche, geht eine neue Partnerschaft ein mit der BITMARCK-Unternehmensgruppe, dem größten Full-Service-Anbieter im IT-Markt der gesetzlichen Krankenversicherung. BITMARCK ist nicht nur strategischer Partner sondern auch Reseller der inovoo-Produkte NOVO Mail und NOVO Mobile.

Dadurch eröffnet BITMARCK der inovoo eine weitere Tür zum Krankenkassen-Markt. inovoo verfügt über Produkte und  Expertenwissen, was beides zur Bewältigung der digitalen Transformation nötig ist. Denn die Digitalisierung schreitet voran. Mit diesem Tempo können Krankenkassen allerdings noch nicht mithalten. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Vorgaben des Bundesversicherungsamtes (BVA) machen es Krankenkassen nun möglich, Fachprozesse digital abzubilden.

Herr Schneider, Geschäftsführer der inovoo, ist begeistert von der neuen Partnerschaft. „Durch die Partnerschaft mit BITMARCK werden Synergien geschaffen, welche den Produktwert für die Krankenkassen enorm steigern. Außerdem muss die digitale Kommunikation im Zeitalter des Internets im Gesundheitsmarkt deutlich schneller werden. Und das geht nur, wenn die Systeme vollständig integriert sind und dadurch die Geschäftsprozesse optimiert werden. Die Kombination von inovoo-Lösungen mit BITMARCK-Produkten bringt deutliche Vorteile in der digitalen Kommunikation mit sich - sowohl für Krankenkassen als auch für Endkunden.“

„Online-Lösungen eröffnen Krankenkassen völlig neue Perspektiven“

Sascha Rosewig, Bereichsleiter bei BITMARCK: „Beide Unternehmen bieten künftig gemeinsame Lösungen zur Digitalisierung von Fachprozessen, Prozessoptimierung sowie für den digitalen Dialog zwischen Krankenkasse und Versicherten an. Eine spannende Entwicklung – denn Online-Lösungen eröffnen Unternehmen ebenso wie Krankenkassen völlig neue Perspektiven: Schnelle Kanäle, kostengünstige Transaktionen sowie ein durchgängiger kundenorientierter Service. Dadurch werden die Prozesse vereinfacht und Medienbrüche bei allen Beteiligten reduziert.“

Das Flaggschiff von BITMARCK sind die etablierte GKV-Standardsoftware iskv_21c sowie die Weiterentwicklung 21c|ng. Für das gemeinsame Lösungsangebot dient die BITMARCK-Software als Integrationsplattform für die Schnittstellenanbindung der inovoo-Produkte. Dadurch ist es möglich, dem Kunden künftig völlig integrierte Systeme anzubieten. Egal über welchen Kommunikationskanal der Kunde mit der Krankenkasse kommunizieren möchte – es gibt nur einen integrierten Weg in das System. Somit profitiert auch das Kernsystem von der Multi-Channel-Lösung aus dem Hause inovoo. Krankenkassen werden in der Lage sein, ihre bisherige papierbasierte Kommunikation auf die von den Endkunden gewünschte digitale Kommunikation wie E-Mail, Web und/oder Mobile umzustellen. Die gemeinsamen Lösungen gehen außerdem mit einem hohen Automatisierungsgrad einher, wodurch die internen Prozess- und Bearbeitungskosten deutlich reduziert werden.

 

Pressemitteilung inovoo und BITMARCK Partnerschaft

SBK goes mobile: SBK und inovoo bringen gemeinsame App auf den Krankenkassenmarkt | 12.10.2015

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Weniger Papier und kürzere Wege – das wünschen sich viele Kunden von ihrer Krankenkasse. Die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK), eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands, hat darauf eine innovative Antwort. Gemeinsam mit dem IT-Systemhaus inovoo bringt die SBK die App „Dokument Direkt“ auf den Markt.

Dokument Direkt

"Dokument-Direkt"

SBK-Kunden können fortan über die App „Dokument Direkt“ ihre Krankmeldung sowie ihre Studienbescheinigung sicher, schnell und bequem von zu Hause aus an die SBK schicken. Hierzu fotografiert der Kunde das Dokument einfach ab, schneidet dieses entsprechend zu und schickt es auf direktem Weg via App an das Unternehmen. Über eine Push-Nachricht wird der Versicherte sofort über den erfolgreichen Eingang des Dokuments informiert. Bei der SBK werden gleichzeitig interne Prozesse angestoßen, die eingereichten Dokumente weiterverarbeitet und rechtskonform archiviert. Dadurch ist jederzeit eine vollständige Kundenakte gewährleistet.

Einen Mehrwert der App stellt auch das Persönliche Dokumentenarchiv dar. Alle bereits verschickten Dokumente werden in der App gespeichert und sind stets für den Kunden einsehbar. Besonders wichtig war der SBK dabei das Thema Datenschutz – garantiert durch einen sicheren Übertragungsweg und ein geschütztes Archiv. SBK-Kunden können sich „Dokument Direkt“ ab sofort kostenlos aus den App-Stores Google Play und iTunes downloaden. Um das Angebot nutzen zu können, muss sich der Kunde einmalig durch die Eingabe seiner Versicherten- und Handynummer authentifizieren.

Mit der Öffnung des Mobile-Kanals erweitert die SBK ihre Multikanal-Strategie um einen weiteren Kommunikationskanal, der vollständig und sicher in die bestehenden Prozesse und Systemlandschaft integriert ist. Derzeit wird bereits an Updates für die App gearbeitet: Künftig soll „Dokument Direkt“ um weitere Dokumenttypen erweitert werden.

 

Pressemitteilung: SBK goes mobile

Revisionssichere E-Mail-Archivierung | 04.09.2015

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Intelligentes E-Mail Management für Gesetzliche Krankenkassen

itsc - Das Produkt revisionssichere E-Mail-Archivierung ist in der manuellen Bearbeitungsform bereits produktiv erfolgreich im Einsatz. Aktuell bauen wir unser Fach-Know-how gemeinsam mit unserem Partner inovoo GmbH dahingehend aus, dass wir auch die Bereitstellung und Einrichtung des Mail-Plugins für die automatische Verarbeitung selbständig und kassenindividuell im Rahmen von Projektarbeiten für unsere Kunden sicherstellen können. Dabei werden Mails aus persönlichen oder Gruppenpostfächern (z. B. info@ o. ä.) automatisch aufgegriffen, analysiert, dem jeweiligen Geschäftsprozess zugeordnet sowie (rechtssicher) verarbeitet und langzeitarchiviert. Die Softwarelösung NOVO Mail unterstützt dabei alle Dokumentenformate. Alle Funktionen der Software NOVO Mail (z. B. NOVO Smart Data (Datenextraktion), NOVO PDF Compression (Kompression) oder NOVO Sign (Signatur)) sind modular verfügbar und anhand des Verarbeitungsprozesses frei konfigurierbar. Durch diesen modularen Aufbau lässt sich die E-Mail-Archivierung genau an die jeweiligen Kassenanforderungen anpassen.

HEADER PRODUKTE NOVOCAPTURE Kopie

Vorteile für Kassen

• Übersichtliche, einheitliche und transparente Geschäftsprozesse

• Kostenersparnis durch optimierte Prozesse

• Durchgängige Prozessautomatisierung und -steuerung

• Effizienzsteigerung durch geringen manuellen Aufwand

• Skalierbar auch für große Volumina

• Medienbruchfreie Integration in die Folgebearbeitung unter iskv_21c

• Einhaltung rechtlicher Archivierungsvorschriften und Nachweispflichten gemäß der aktuellen BSI- Richtlinien

• Qualifiziertes Response Management

 

itsc@Work Magazin 3.2015

Sonderausgabe zum itsc-Tag 2015

MetaSource Adds European Partner inovoo | 25.08.2015

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Inning am Ammersee - MetaSource is excited to announce the inclusion of inovoo to its family of resellers. The addition of inovoo marks the first MetaSource ApplicationXtender (AX) dealer in Europe. This relationship will allow the German Company to begin offering AX to the EMEA (Europe, Middle East and Africa) market, as well as opening up North America to the entire lineup of inovoo products, like NOVO Mail and NOVO Mobile

MetaSource und inovoo

From left: Thomas Schneider (inovoo CEO), Mario Duckett (MetaSource Vice President), Marc Drögsler (inovoo CTO)

Adam Osthed, MetaSource President and CEO said “This is a big moment for us at MetaSource. This partnership gives us instant access to the competitive EMEA market and instant credibility because of how well respected inovoo is in the space. Add to that the ability to offer the terrific inovoo solutions here in the US… we couldn’t be happier.”

Founded in 2003, inovoo is a leading European provider of products and solutions for SMEs and large enterprises. By linking Input and Output-Management efficiently with the business processes, inovoo provides integrated customer communications across different media and channels. Most recently, inovoo´s latest NOVO Mobile solution won the EMC Innovation Award 2015 for Best Capture Solution

Thomas Schneider, inovoo CEO mentioned “I am very glad about the partnership with MetaSource. MetaSource has a deep understanding of the American market and the local customer demands. Therefore the Product Management is absolutely sure, that linking inovoo´s products and AX will represent the perfect solution for the digital transformation and business processes, we will jointly implement in USA and EMEA.”

 

Press Release

Posteingangsverarbeitung mit hoher Rendite | 27.07.2015

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Vorsorge-Spezialist baut mit NOVO Mail seine elektronische Posteingangsverarbeitung aus.

Bei der Wüstenrot & Württembergische Gruppe (W&W-Gruppe) treffen täglich viele Schreiben ein. Daher stellte sich die Frage, wie sich der klassische Posteingang und elektronische Nachrichten so erfassen und aufbereiten lassen, dass sie für die Bearbeitung in einer hohen Qualität und elektronisch zur Verfügung stehen?


Bei der Kundenkorrespondenz der W&W-Gruppe handelt es sich um viele verschiedene Arten: Nachfrage zu Kontoständen, Beleihungswertunterlagen, Neu- bzw. Erweiterungsanträge, Schadensmeldungen, etc. – Tendenz steigend.
Ausgangssituation:
Der übliche Posteingang wurde eingescannt. Anders sieht es bei E-Mails mit Anhängen aus: Das bisherige System zur Eingangsverarbeitung erlaubte nur eine Konvertierung der E-Mails in schwarz-weiße TIFF-Dateien, dem klassischen Scanner-Format. Die Fachbereiche wollten jedoch jedes Dokument auf dem Bildschirm des Sachbearbeiters so angezeigt bekommen wie im Original. Denn das bisherige Vorgehen führte mitunter dazu, dass Sachbearbeiter die E-Mails inklusive Anhänge zur besseren Lesbarkeit ausdruckten und sie dann den etablierten Scanprozessen zuführten. Eine zeitkritische und teure Methode.
Das Ziel:
E-Mails sollen künftig in hochauflösende Farb-PDFs konvertiert werden. Das verhindert dank der farbigen Anzeige am Bildschirm überflüssiges Drucken. Zudem bietet es den Vorteil der revisionssicheren Archivierung: Liegt das E-Mail-Dokument einmal im PDF-Format vor, lässt es sich auch verlustarm in PDF/A umwandeln, einem gängigen Format für die langfristige Archivierung.
Die Lösung:
Auf der Suche nach einer entsprechenden Lösung stieß die W&W-Gruppe auf inovoo, einem ausgewiesenen Spezialisten für Multi-Channel-Management und dessen Partner Levigo mit seinen Lösungen für Dokumentenanzeige und -konvertierung. Technologisches Kernstück ist die Software NOVO Mail zur automatischen E-Mail Verarbeitung. Mit der neuen Lösung auf der Captiva-Basis ist die W&W-Gruppe nun in der Lage, komplette E-Mail-Dokumente vieler Formate automatisiert zu erfassen, umzuwandeln und für die nachfolgenden Fachprozesse im Inputmanagement aufzubereiten. Wie das genau funktioniert?
Der Prozess:
NOVO Mail holt die Nachrichten im EML-Format aus der Ablage und generiert daraus eine MSG-Datei. Außerdem konvertiert die Software E-Mails sowie deren Anhänge in das PDF-Format. Gleichzeitig wird aus den Header-Daten der E-Mail eine XML-Datei erstellt, wo die spezifischen Indexdaten aufgeführt sind. Zusätzlich erfolgt ein Eintrag in die W&W-Datenbank. Dadurch lässt sich jede E-Mail vom Eingang bis zum Abschluss der Verarbeitung im Inputmanagement lückenlos nachvollziehen.

 

Prozess der Posteingangsverarbeitung mit NOVO Mail bei der W&W-Gruppe

Prozess der Posteingangsverarbeitung mit NOVO Mail bei der W&W-Gruppe


Angeschlossen an den Konvertierungsablauf ist ein von W&W erstellter Workflow mit automatisiertem Inhalts-Check:
1. An welchen Bereich ist das E-Mail-Dokument gerichtet?
Der Anhang der E-Mail wird automatisch ausgelesen und somit geprüft, welchem Bereich diese E-Mail zuzuordnen ist. So erkennt NOVO Mail, dass es sich bei dem angehängten Dokument z.B. um Schadensfotos handelt. Dies ist also ein Fall für das Schadensmanagement, an welches die elektronische Nachricht automatisch weitergeleitet wird.
2. E-Mail Splitting: Zerlegung der E-Mail in einzelne Komponenten
Für die einfache und schnelle Weiterverarbeitung durch den Sachbearbeiter wird die E-Mail im nächsten Schritt durch das Input Accel-Modul NOVO PDF von inovoo in seine Dokumente – Mail-Body und Anlagen – aufgesplittet. Es teilt ein PDF-Dokument in mehrere Einzeldateien auf (je Anlage und für den Body eine eigene PDF-Datei), sofern fachlich vorgegeben.
Fazit:
Bereits seit Ende 2012 konvertiert die W&W-Gruppe alle eingehenden E-Mails inklusive deren Attachments in Farb PDFs, die automatisch und ohne Medienbruch an die Fachbereiche weitergeleitet werden. Aktuell bewerkstelligt NOVO Mail sogar das dreifache E-Mail Volumen. Dank dieser Automatisierung profitiert die W&W-Gruppe vor allem von einer deutlichen Zeitersparnis aber auch von einer deutlich höheren Qualität in der Anzeige und Archivierung von Dokumenten.

Autor:
Ralf Rosenauer,
Projektleiter im
Input-Management bei W&W

 

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 WW-Posteingangsverarbeitung-mit-hoher-Rendite.pdf 

vb Versicherungsbetriebe 3 | 2015

Multichannel-Management als weiteres Plus zu den bitGo-Produkten | 13.07.2015

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"Der nächste Bitte" - schnelle Prozesse und fallabschließende Bearbeitung dank der digitalen Posteingangsverarbeitung mit NOVO Mail. 

Ein alltägliches Szenario: Der Versicherte Herr Meyer schickt seine Arztrechnung oder AU-Bescheinigung per E-Mail an das zentrale info@-Postfach seiner Krankenkasse. Aber wer kümmert sich jetzt darum? Wer liest die E-Mail und wer leitet sie weiter?

Für die Erledigung dieser Aufgaben ist NOVO Mail prädestiniert – eine Software, die vollautomatisch im Hintergrund läuft. Damit werden eingehende E-Mails sowie deren Anhänge ausgelesen. Konkret bedeutet dies: Personen- und Vorgangsdaten (Metadaten) werden erkannt, dem richtigen Folgeprozess (iskv_21c) und Sachbearbeiter zugeordnet sowie für die rechtskonforme Archivierung (BVA-konform) an das Archiv weitergeleitet. Mitarbeiter haben auf diese Weise jederzeit einen zentralen Dokumentenzugriff inklusive Anzeige des aktuellen Bearbeitungsstatus. Auf archivierte E-Mails kann ebenfalls bequem aus Outlook und ohne Medienbruch zugegriffen werden. Die automatische E-Mail-Verarbeitung funktioniert natürlich nicht nur für zentrale Postfächer, sondern auch für Gruppen- und persönliche Postfächer. Außerdem kann mit Hilfe der Software Speicherplatz eingespart werden, indem die Dateianhänge der E-Mail komprimiert und in ein ISO-zertifiziertes Langzeitformat (PDF/A) umgewandelt werden. Eine weitere Option ist die Erweiterung um NOVO Response. Durch intelligente Klassifikations- und Extraktionsmechanismen erstellt das System automatisch personalisierte Antworttexte an den Kunden.

Was wäre eigentlich, wenn Herr Meyer diese Dokumente per Brief geschickt hätte? Die einfache Antwort: Der Vorgang würde in diesem Fall ähnlich ablaufen. Der eingehende Beleg wird gescannt (Beleglesung), automatisch an NOVO Mail übergeben, welches diesen klassifiziert (Dokumentart) und automatisch an die nachgelagerte Sachbearbeitung weiterleitet. NOVO Mail ist bereits bei mehreren Krankenkassen wie der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) im Einsatz.

Dort dauert der gesamte Prozess vom Scannen bis zum Export in das Zielsystem nicht länger als zwei Minuten. Zudem profitiert die SBK durch eine einheitliche Eingangsverarbeitung für Papier, Fax und E-Mail, schnellere Bearbeitung, elektronisch verfügbare Dokumente (in Farbe und dem aktuellen Bearbeitungsstatus), Entlastung der Fachabteilungen von administrativen Tätigkeiten sowie einer deutlich verbesserten Auskunftsfähigkeit der Mitarbeiter.

NOVO Mail Prozessschaubild

Die NOVO Mail-Plattform ist die optimale Basis für die Integration mit der etablierten BITMARCK-Software iskv_21c und 21c|ng, sowie eine Ergänzung und weitere Optimierung zu den bitGo-Produkten um eine Multi-Channel-Lösung über alle Kommunikationskanäle hinweg (Kundenportal, Online-Geschäftsstelle, E-Mail und Mobile) zu realisieren.

 

Haben Sie Fragen dazu sprechen Sie uns oder unseren Partner die BITMARCK an, wir helfen Ihnen gemeinsam bei der Implementierung der digitalen Lösung.

Auf dem inovoo Kundentag (08.10. – 09.10.2015 im Kloster Andechs) und dem BITMARCK Kundentag (03.11. – 04.11.2015) präsentieren wir Ihnen unsere Lösung hautnah. Außerdem zeigen wir Ihnen – ganz im Sinne eines Multi-Channel-Ansatzes – die Erweiterung um den Mobile-Kanal und auch die SBK wird von ihren neuesten Projekten berichten. Anmeldungen ab sofort unter event@inovoo.com.

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 NL-einsnull-kompakt-Multichannel-Management-als-weiteres-Plus.pdf 

einsnull Kompakt (BITMARCK), Ausgabe 06/2015

Mobile Payment vor dem Durchbruch | 10.06.2015

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"Ich bezahle meine Stromrechnung, meine Wasserrechnung oder meinen Kabelanschluss mit meinem Mobiltelefon, hier geht das nicht", beklagt sich der Chef eines Telefonanbieters im südlichen Afrika während des Mobile World Congress im europäischen Barcelona.

"In der Tat können die Europäer im Bereich des Mobile Payments von den Afrikanern lernen", sagt auch Yvette Wrigley, Chief Consultant eines Beratungsunternehmens, das sich auf den afrikanischen Kontinent konzentriert hat. 

In Europa und Deutschland steckt das mobile Payment in den Kinderschuhen, was allerdings auch der Tatsache zuzuschreiben ist, das Bank- oder Kreditkarten und das Girokonto zur Grundausstattung eines jeden Haushaltes gehören. Doch auch in Europa ändert sich das Verhalten mit Riesenschritten. So haben einige Verkehrsunternehmen mobile Zahlungssysteme für den Erwerb von Fahrkarten entwickelt und auch große Handelskonzerne basteln an Lösungen, die das mobile Payment mit dem Mobiltelefon attraktiv machen sollen. Das ist auch notwendig, denn bislang liegt die Zahl der Nutzer von mobilen Bezahlsystemen in Deutschland bei etwa 176.000, um die sich rund 80 Lösungsanbieter für Payment-Applikationen streiten.

Die Sicherheitstechniken in diesem Bereich sind ausgeklügelt und erprobt. Sie funktionieren beispielsweise auf Basis von QR-Codes, bei der die Bezahlung der Ware durch Eingabe einer PIN autorisiert wird und als Lastschrfit vom Girokonto abgebucht wird. Doch die deutschen Lösungen sind vor allem handelsorientiert, sprich, die Unternehmen orientieren sich vor allem an Bezahlsystemen am Point of Sale. Dazu gehört auch das System mpass, das von drei großen deutschen Mobilfunkunternehmen angeboten wird. Die Autorisierung erfolgt durch den sogenannten NFC-Standard, ein Datenaustausch über Funk auf kurze Distanzen - der übrigens inzwischen in jeder neuen EC-Karte mit verbaut ist und eben auch in Smartphones, sodass hiermit auch eine Bezahlfunktion möglich ist.

Fotolia 79140517 Rechnung Bearbeitet

Dass die mobile Kommunikation inzwischen noch mehr kann, zeigen kreative Anbieter, die beispielsweise einen Service zur Überweisung von Rechnungen durch Abfotografieren oder andere Dienstleistungen wie die Digitalisierung von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Immatrikulationsbescheinigungen von Studenten und viele Leistungen mehr über das Handy anbieten. Durch das automatische Erkennen, Validieren und Prüfen der Daten werden die ärgerlichen Zahlendreher, die neuerdings beim Ausfüllen von BICs und TANs auf Überweisungen entstehen können, vermieden.

Ob es jedoch zu einer Ersatzhandywährung kommt wie in einigen afrikanischen Ländern, ist zumindest in Europa fraglich. 2007 wurde in Kenia M-Pesa, eine Art Ersatzwährung, eingeführt, mit der man auch Überweisungen ausführen kann. Der Empfänger erhält eine SMS mit einem Zifferncode. Mit diesem kann man das überwiesene Geld an einem der vielen grünen Kioske in Kenia abholen.

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Neue Sicherheit, Nr. 1 April 2015 (eine unabhängige Themenzeitung von European Media Partner)

 

 

 

NOVO Mobile gewinnt den EMC² Innovationspreis "Best Capture Solution" 2015 | 07.05.2015

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Inning am Ammersee, 07. Mai 2015. Auf der diesjährigen EMC² Momentum in Las Vegas wurde NOVO Mobile mit dem Innovationspreis "Best Capture Solution" ausgezeichnet.

Die neue Lösung der inovoo hat das Expertenteam von EMC² mehr als überzeugt. Sie zeichneten NOVO Mobile als herausragende Lösung und echte Innovation in den Bereichen Lösungsentwicklung, Designintegration und als Best Practice in Entwicklung und Implementierung aus.

 

Chris Mc Laughlin web

 (Foto: Chris Mc Laughlin, EMC Chief Marketing Officer bei der Preisverleihung in Las Vegas)

 

„Alles verändert sich: Der Markt, die Gesellschaft, die Kundenanforderungen. Mit NOVO Mobile wollen wir Unternehmen ermöglichen sich den modernen Herausforderungen zu stellen, sich den Trends anzupassen und Kunden zu begeistern“, sagte Thomas Schneider, Geschäftsführer der inovoo.

NOVO Mobile ist eine Lösung für den modernen, schnellen und digitalen Kundendialog und zeichnet sich durch seinen hohen Self-Service Charakter aus. Zum einen werden Informationen und Dokumente der Kunden mithilfe mobiler Endgeräte wie Smartphones und/oder Tablets in die bestehenden Geschäftsprozesse und IT-Umgebung integriert. Zum anderen eröffnen Unternehmen mit dem Einsatz dieser Innovation ergänzend einen bei Kunden beliebten Kommunikationsweg. Sie bieten ihnen effiziente Interaktionsmöglichkeiten an wie den Dokumentenaustausch über das persönliche Postfach, die Ausführung von geschäftsrelevanten Tätigkeiten bis hin zur Vertragsunterzeichnung per digitaler Unterschrift - und das alles aus einer Anwendung heraus.

"As content management moves from the first to the third platform, we are heavily reliant on our partners to develop and implement innovative solutions that will help our customers get there efficiently,” sagte Jason Capitel, Chief Revenue Officer, EMC Enterprise Content Division. “We’re thrilled to recognize inovoo for its visionary approach to NOVO Mobile.”

inovoo unterhält seit 2003 eine intensive Partnerschaft mit EMC und ist Captiva Platinum Partner sowie Consulting Preferred Partner C3P für Captiva. Durch die langjährige Zusammenarbeit auf allen Ebenen - vom Management, Vertrieb, Produktentwicklung, Beratung, Engineering und Support - ist es möglich, maximale Kundenzufriedenheit zu erreichen.

 

Download der Pressemitteilung als PDF:

 NOVO-Mobile-gewinnt-den-EMC-Innovationspreis.pdf 

 

Den Kunden im Fokus - Paradigmenwechsel bei Banken und Versicherungen | 30.04.2015

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Waren es vor einigen Jahren die angebotenen Produkte, um die sich die Gedanken drehten, stehen heute der Kunde und der Kundenservice stärker denn je im Fokus. Im Expertengespräch mit IT Banken & Versicherungen erklärt Thomas Schneider, Geschäftsführer der inovoo, warum Kundenkommunikation und Kundenbindung in Zeiten von Multi-Channel-Lösungen Hand in Hand gehen und davon Bank, Versicherung und Kunde gleichermaßen profitieren.

NOVOMOBILE SMARTPHONE

 

Das komplette Expertengespräch als PDF finden Sie hier:

 inovoo-Expertengespraech-Den-Kunden-im-Fokus.pdf 

IT Banken & Versicherungen, 4/2015

Revisionssichere E-Mail-Archivierung bei der atlas BKK ahlmann | 16.04.2015

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atlas BKK ahlmann zieht ein positives Fazit im Rahmen des Pilotprojektes

 

Seit Dezember 2014 wird das Produkt "Revisionssichere E-Mail Archivierung", eine gemeinsame Lösung der Softwarehersteller itsc und inovoo, im Rahmen eines Pilotprojektes bei der atlas BKK ahlmann auf Herz und Nieren geprüft. Von den Key-Usern wird dieses insgesamt sehr gut bewertet: "Das Programm ist ein echter Zugewinn."

Besonders positiv wurde die einfache Bedienung der One-Click-Solution über das Plug-In hervorgehoben. Durch die direkte Integration in das E-Mail-Programm der Kasse lassen sich E-Mails schnell und unkompliziert revisionssicher archivieren, ohne dass zuvor eine aufwändige Schulung der User erforderlich wäre.

Die IT-Abteilung zeigt sich erfreut über die Entlastung der Mailserver, während fachbereichs-übergreifend alle Mitarbeiter/-innen von der direkten Weiterverarbeitung unter iskv_21c profitieren. Durch diese Verknüpfung besteht zu jeder Zeit ein direkter Zugriff auf alle archivierten E-Mails. Zudem können auch andere Dokumente per Scan2Mail-Verfahren einem bestimmten Kundenvorgang zugeordnet werden. Damit gehört die zeitraubende Suche nach zugehörigen Dokumenten in unterschiedlichen Medien der Vergangenheit an.

Durch den regelmäßigen und intensiven Austausch zwischen atlas BKK ahlmann sowie den Softwareherstellern inovoo und itsc konnten wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden, die in die weitere Optimierung des Produktes eingeflossen sind.

 

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier:

 Revisionssichere-E-Mail-Archivierung-16.04.2015.pdf 

Markt für ECM-Lösungen wächst um fast 6 Prozent | 02.04.2015

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Der Markt für Lösungen rund um Enterprise Content Management wächst weiter stark. In diesem Jahr werden voraussichtlich 1,8 Milliarden Euro mit Hard- und Software sowie Services rund um ECM in Deutschland umgesetzt. Das entspricht einer Steigerung um rund 6 Prozent im Vergleich zu 2014. Das teilte der Digitalverband BITKOM heute auf der CeBIT in Hannover mit. Die gute Geschäftsentwicklung spiegelt sich auch in der Personalplanung wider: Drei Viertel der ECM-Anbieter (72 Prozent) planen, in diesem Jahr neue Stellen zu schaffen. „Die Informationsmenge, die in den Unternehmen ankommt, wächst stetig. ECM-Lösungen machen die Informationsflut beherrschbar“, sagt Bernhard Zöller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im BITKOM. „Die Digitalisierung der Wirtschaft, die auf der CeBIT unter dem Schwerpunktthema d!conomy behandelt wird, setzt die Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Unternehmen zwingend voraus.“ Die wichtigsten Branchen-Trends sind in diesem Jahr ECM-Lösungen für mobile Endgeräte sowie die Digitale Akte. Das ist das Ergebnis des 7. ECM-Barometers des BITKOM. 4 von 10 ECM-Unternehmen (40 Prozent) sehen in Apps oder Webangeboten für Smartphones und Tablet Computer die wichtigste Entwicklung in der Branche. Nur etwas weniger (37 Prozent) halten Digitale Akten, wie etwa die elektronische Personalakte, für den Top-Trend. Mit etwas Abstand folgen Tools zur Zusammenarbeit in Teams sowie die elektronische Verarbeitung von eingehenden Rechnungen (je 26 Prozent).

Diese Erkenntnis setzt sich vor allem auch im Mittelstand immer stärker durch. Mehr als jeder dritte Mittelständler quer durch alle Branchen nutzt bereits ECM-Lösungen, wie eine Studie im Auftrag des BITKOM ergeben hat, für die insgesamt 805 Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeiter befragt wurden. Von den Unternehmen mit 100 oder mehr Beschäftigten setzt bereits rund jedes zweite auf ECM. Die Mehrheit der Unternehmen setzt ECM-Lösungen für das Dokumentenmanagement (60 Prozent) und für die Archivierung (54 Prozent) eint, mehr als jedes dritte Unternehmen (39 Prozent) greift bei der Rechnungsbearbeitung darauf zurück, jedes vierte (26 Prozent) beim E-Mail-Management. Seltener wird ECM noch für das Wissensmanagement (14 Prozent) oder rund um die Zusammenarbeit von Teams (13 Prozent) genutzt. „ECM ist mehr als die Verwaltung von Dokumenten. Unternehmen, die das erkennen und ihre Prozesse entsprechend gestalten haben einen klaren Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern“, sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im BITKOM.

4 von 10 Unternehmen (42 Prozent), die ECM-Lösungen einsetzen, nutzen diese unternehmensweit, der Rest nur in einzelnen Abteilungen. Am häufigsten wird ECM in der Buchhaltung und im Controlling verwendet (46 Prozent), jeder dritte Mittelständler (je 33 Prozent) setzt im Einkauf oder Vertrieb darauf. Hauptvorteile beim Einsatz von ECM-Lösungen sind nach Ansicht der Unternehmen ein schnellerer Zugriff auf Informationen (90 Prozent), die Datensicherheit (75 Prozent) sowie geringere Kosten bei der Handhabung von Dokumenten (60 Prozent). Jedes zweite Unternehmen (52 Prozent) gibt zudem an, dass dadurch die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien erleichtert wird. Biffar: „Unternehmen, die erst einmal ECM-Lösungen einsetzen, sehen die zahlreichen Vorteile. Dabei geht es nicht nur um Kostenersparnis, sondern auch um die Einhaltung von Vorschriften.“. 15 Prozent aller Mittelständler geben an, dass sie in naher Zukunft in ECM-Lösungen investieren wollen, unter den Unternehmen mit 50 oder mehr Mitarbeitern liegt der Anteil sogar bei 20 Prozent. Der Studie zufolge ergeben sich daraus Umsätze mit ECM-Lösungen im Mittelstand von rund einer Milliarde Euro pro Jahr.

 

Die vollständige Studie „ECM im Mittelstand 2015“ finden Sie hier.

 ECM-im-Mittelstand-2015.pdf 

Partnerlösung: :::(bit)kasten professional wird von der Initiative Mittelstand mit dem Prädikat „BEST OF 2015“ ausgezeichnet | 01.04.2015

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Der :::(bit)kasten professional - eine gemeinsame Lösung der :::output.ag und inovoo - at die Experten-Jury der Initiative Mittelstand besonders überzeugt. Er gehört zur Spitzengruppe aller eingereichten Bewerbungen. Die elektronische Posteingangsstelle wurde in der Kategorie „Unified Communication“ mit dem Prädikat „BEST OF 2015“ ausgezeichnet!

Der :::(bit)kasten professional vereinheitlicht all diese Kanäle in sich als Schnittstelle zu bereits vorhandenen ECM, CMS oder ERP Lösungen und erhöht die Durchsatzeffizienz und Erreichbarkeit der Posteingangsstelle damit enorm.

Eine vollautomatische Identifikation und Klassifizierung eintreffender Schreiben, E-Mails, De-Mails, E-Postbriefe und Social Media Nachrichten ist das Kernelement. In einer daraus resultierenden Dunkelverarbeitung wird der erhaltene Input direkt Vorgängen und / oder Sachbearbeitern zugeordnet. Die Laufzeit einer Nachricht von deren Eingang bis hin zur Bearbeitung reduziert sich somit im Schnitt auf 2 Minuten. Der :::(bit)kasten professional sorgt mit einer Identifikation und Klassifizierung des Absenders für eine 100% lückenlose Kundenakte, welche interne Übernahme-Prozesse oder den interdisziplinären Austausch zwischen einzelnen Fachbereichen erleichtert.

Eine gesetzlich konforme Archivierung kann bei der erstmaligen Einrichtung klar definiert werden. Nachrichten gehen somit direkt am Eingang unveränderlich in ein Archiv über, während eine revidierbare Arbeitskopie für die weitere Abwicklung bereitsteht. Der :::(bit)kasten professional weiß, welches Fachverfahren oder welcher Sachbearbeiter der richtige Empfänger im Hause ist. Er überträgt die „klassische“ Posteingangsstelle in die digitale Welt eine innovative Lösung, die Ordnung in das „Postchaos“ bringt und dafür sorgt, dass eine Bestellung nicht bis zur Rückkehr des Sachbearbeiters aus dem Urlaub in dessen Postfach schlummert.

 

Hier gelangen Sie zur Presseinformation der :::output.ag.

 

Das Smartphone des Kunden unterstützt die Geschäftsprozesse der Zukunft | 17.02.2015

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 Mit dem Fortschritt der Digitalisierung müssen auch Unternehmen nachziehen - Aber nicht nur wegen der Kunden. Schnellere Prozesse, Transparenz, vollständige Kundenakten und erhebliche Kosteneinsparungen sind nur einige der Chancen, die sich daraus ergeben.

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Magazins "CallCenter for Finance" wie das Smartphone des Kunden die Geschäftsprozesse der Zukunft unterstützt.

 Artikel-Das-Smartphone-des-Kunden-unterstuetzt-die-Geschaeftsprozesse-der-Zukunft.pdf 

Call Center for Finance, 2/2015

inovoo stellt Produktneuheit NOVO Mobile vor – Die digitale Dialogplattform für Unternehmen mit ihren Kunden | 29.01.2015

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Der digitale Wandel ist nicht aufzuhalten. Für Unternehmen, die mit dem digitalen Lebensstil ihrer Kunden mithalten wollen, stellt inovoo eine Lösung zur Verfügung, die es bisher noch nicht auf dem Markt gibt: NOVO Mobile – Die digitale Dialogplattform für Unternehmen mit ihren Kunden.

Die von vielen Unternehmen angebotenen Self-Service-Portale werden bisher nicht wie erwartet von den Kunden genutzt oder sogar gänzlich ignoriert. Sie empfinden das Aufrufen des Portals und das separate Einloggen mit Benutzername und Passwort als umständlich. An dieser Stelle kommt NOVO Mobile ins Spiel:

NOVO Mobile ist nicht einfach eine App wie viele andere, die bloß die identischen Inhalte der jeweiligen Website wiederspiegeln. NOVO Mobile ermöglicht es Ihnen Informationen sowie Dokumente Ihrer Kunden mithilfe mobiler Endgeräte wie Smartphones, Tablets, etc. in Ihre bestehenden Geschäftsprozesse und IT-Umgebung zu integrieren. Es gibt neben der Chatfunktion viele Zusatzanwendungen wie den Kundendialog über Nachrichten, Sprachfunktion, Sofortumfragen, Abfotografieren von Dokumenten, Verwaltung und Archivierung persönlicher Dokumente, u.v.m. Dadurch findet ein nahtloser Dialog zwischen Unternehmen und Kunde statt – alles gebündelt IN EINER APP. Die fallabschließende Bearbeitung wird übrigens durch NOVO eSign, der digitalen Signatur, direkt auf dem mobilen Device sichergestellt.

 

Funktionen im Überblick:

  • Dokumente fotografieren und dem Geschäftsprozess zusenden
  • Kundenservice über Chat kontaktieren
  • Dokumente verwalten
  • Überweisungen tätigen/Rechnungen bezahlen
  • Dokumente austauschen
  • Stammdaten ändern
  • Vertrag abschließen

und vieles mehr.

 

Mit NOVO Mobile eröffnen Sie den bei Ihren Kunden beliebten Kommunikationsweg und bieten ihnen somit effiziente Interaktionsmöglichkeiten.

Und das Beste: Sie können NOVO Mobile so konfigurieren, wie Sie es möchten - in Ihrem individuellen Design und nach Ihren Anforderungen. Entscheiden Sie sich für NOVO Mobile als Komplettlösung oder wählen Sie einfach die Funktionen aus, die Sie für Ihr Unternehmen benötigen, z.B. die Foto-App oder den Kundendialog per Chat.

 

Über inovoo

inovoo ist ein hochgradig spezialisierter Partner für die Bereiche Multi-Channel-Management (Kundendialog, Customer Correspondence), Customer Communications und Prozess-Automatisierung im B2C-Umfeld. Wir liefern KMUs und Konzernen Produkte und Lösungen vom Input- bis hin zum Output-Management – alles aus einer Hand.

 

Kontakt:
InovoOlution GmbH
Telefon: +49 8143 99957 0, Fax: +49 8143 99957 29

marketing@inovoo.com

www.inovoo.com

E-Mails in Krankenkassen rechtskonform archivieren | 09.10.2014

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itsc, IT-Dienstleister für den Gesundheitssektor, bietet seinen Kunden eine rechtskonforme E-Mail-Archivierungslösung on Demand.

Diese basiert auf einer integrierten Lösung mit Client-Server-Architektur von inovoo und OpenLimit und bietet eine direkte Anbindung an das Kernsystem iskv_21c. Krankenkassen können damit E-Mails weiterverarbeiten oder auch ohne Medienbruch direkt aus Outlook heraus auf bereits archivierte Mails zugreifen. Die E-Mails werden nach PDF/A konvertiert und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen. Die Lösung gibt es für den individuellen Aufruf aus Outlook und für den Batchbetrieb in Dunkelverarbeitung.

 

Hier finden Sie den itsc-Flyer zur Intelligenten E-Mail-Archivierung.

 Flyer-itsc-Intelligente-E-Mail-Archivierung.pdf 

 

E-Mails besser organisieren: BITKOM-Leitfaden „Best Practice: Digitale Post im Geschäftsbetrieb“ | 06.10.2014

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Die E-Mail ist eine der beliebtesten Kommunikationsformen im beruflichen Alltag. Aber mit der Beliebtheit dieses Mediums steigt auch das Volumen der täglich im Unternehmen eingehenden E-Mails. Damit die Mitarbeiter trotz der Informationsflut nicht den Überblick verlieren, erklärt BITKOM in einem neuen Leitfaden „Best Practice: Digitale Post im Geschäftsbetrieb“ den strukturierten Umgang mit der elektronischen Post. Dabei lieferte inovoo mit der entsprechenden Fachkompetenz und der langjährigen Erfahrung im E-Mail-Management wertvollen Input.

 

Den BITKOM-Leitfaden "Best Practice: Digitale Post im Geschäftsbetrieb" können Sie sich hier downloaden.

 Best-Practice-Digitale-Post-im-Geschaeftsbetrieb.pdf 

Lesen Sie hier die vollständige BITKOM-Pressemitteilung.

 

Podiumsdiskussion: Digitale Post im Geschäftsbetrieb (DMS Expo 2014/Stuttgart)

Input Management der nächsten Generation | 24.09.2014

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Einen innovativen Weg zur intelligenten Validierung von Informationen verfolgt inovoo: NOVO Smart Data erkennt in gescannten Dokumenten und digitalen Informationen wie E-Mails sowie deren Attachments alle benötigten Personen- bzw. Identitätsinformationen. Diese werden sicher extrahiert und gegen Bestandssysteme abgeglichen – selbst bei im Dokument verstreuten und fehlerhaften Informationen. NOVO Smart Data erkennt die Zusammenhänge und identifiziert Vorgangsinformationen wie Kunden- oder Policen-Nummern sicher.

 

Den vollständigen Artikel dazu finden Sie hier:

 Fehlertolerantes-Input-Management-der-naechsten-Generation.pdf 

Versicherungsbetriebe, 3/2014

Fehlertolerantes Input-Management - Exakte Ergebnisse | 02.09.2014

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Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen hat viele Vorteile:
Mit nur wenigen Mausklicks können Informationen und Dokumente digital erstellt und weitergeleitet werden. Die für die weitere Bearbeitung benötigten Informationen befinden sich jedoch häufig irgendwo im Dokument, im „Body“ einer E-Mail oder in deren Anlagen, und müssen vom Empfänger manuell gesucht, extrahiert und validiert werden.

 

Den vollständigen Artikel dazu finden Sie hier:

 Fehlertolerantes-Input-Management-Exakte-Ergebnisse.pdf 

BIT, 4/2014

 

Treffsicherer Datenabgleich | 31.01.2014

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Lösungen für das Scannen eingehender Papierpost sind seit Jahren im Einsatz, allerdings sind die Erkennungsraten häufig nicht zufriedenstellend. Die Folge: teure, manuelle Nachbearbeitungsprozesse. Einen innovativen Weg zur intelligenten Validierung der OCR-Scan-Ergebnisse verfolgt inovoo. Mit NOVO Smart Data werden per OCR erkannte Dokumente und Informationen gegen Referenzdatenbanken, wie z. B. Bestands- oder CRM-Systeme validiert.

 

Den vollständigen Artikel dazu lesen Sie hier:

 Treffsicherer-Datanabgleich.pdf 

BIT, 1/2014

Beeindruckende Leistungsschau | 17.12.2013

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Die automatische Verarbeitung von eingehenden Daten und Dokumenten sowie die automatische Erstellung einer qualifizierten Response können aufwendig und komplex sein. Anders sieht es aus, wenn Input und Output eng miteinander verknüpft werden. Wie das geht, erläuterte Thomas Schneider, Geschäftsführer der inovoo, in einem Artikel der BIT.

 

Den vollständigen Artikel dazu lesen Sie hier:

 Beeindruckende-Leistungsschau.pdf 

BIT, 6/2013

Eingehend untersucht: Operation Digitalisierung | 19.11.2013

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Die Siemens Betriebskrankenkasse automatisiert den Posteingang und beschleunigt die Fallbearbeitung.

Rund zehn Millionen Dokumente mit 25 Millionen Seiten gehen jährlich bei der Siemens Betriebskrankenkasse ein – überwiegend als Papier, zunehmend auch per E-Mail: Abrechnungen für ärztliche Behandlungen, Kuren und Reha, Arbeitsunfähigkeitsnachweise, Fragebögen. Diese Unterlagen schnell und effizient zu erfassen, zu indizieren, den richtigen Dokumentenkategorien zuzuordnen und an die zuständige Fachabteilung zur Bearbeitung weiterzuleiten, war vor dem Einsatz von NOVO Mail eine mühselige und teure Angelegenheit.

 

Die vollständigen Artikel dazu lesen Sie hier:

 Digitalisierung-des-Posteingangs.pdf 
 DOK-Magazin-2013-05-Eingehend-untersucht-Operation-Digitalisierung.pdf 

Versicherungsbetriebe, 4/2013

DOK-Magazin, 5/2013

 

Zusätzliche Informationen können Sie unserem SBK-Referenzbericht entnehmen.

E-Mail-Bearbeitung: Individuell, medienbruchfrei und automatisiert. | 19.09.2013

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In Zeiten vergleichbarer Produkte und Dienstleistungen werden das individuelle Eingehen auf Kundenwünsche sowie eine zeitnahe und persönliche Betreuung zum ausschlaggebenden Unterscheidungsmerkmal. Laut Untersuchungen der Verbraucherzentrale reagieren ca. 80 % der Kunden besonders sensibel darauf, wie ihr Anbieter bei aktuellen Anfragen agiert: Gute Anbieter können hier punkten und ihre Kunden binden. Anbieter, die ihre Kunden mit standardisierten Floskeln abspeisen, werden diese verlieren.

 

Erfahren Sie im nachfolgenden Artikel, wie eine persönliche Kundenbetreuung wirklich funktioniert.

 gi-2013-04-Das-Serviceversprechen-einloesen.pdf 

Geldinstitute, 4/2013

Dokumente facettenreich managen | 19.09.2013

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Fast 700 Einzel- und 200 Firmenmitglieder bilden das Forum für DOXNET - The Document X-perts Network e.V., das sich dem "anwendergetriebenen" Informationsaustausch verschrieben hat. In diesem Jahr ergänzten über 40 Aussteller den Fachkongress, der traditionell in Baden-Baden stattfindet. 

Eine Studie aus 2012 besagt, dass für 72 % der Verbraucher die E-Mail der beliebteste Kontaktkanal bei der Kommunikation mit Unternehmen ist. "Erwartet wird", bestätigt Thomas Schneider (inovoo), "ein transparenter und kompetenter Umgang mit der digitalen Post - und eine Antwort innerhalb weniger Stunden."

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier:

 gi-2013-04-Dokumente-facettenreich-managen.pdf 

Geldinstitute, 4/2013

SERVICE wird groß geschrieben | 18.09.2013

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Alltag in Unternehmen: Zur kosteneffizienten Kommunikation mit ihren Kunden setzen Unternehmen allerorts Call Center ein. Haben Kunden ein Anliegen, erfolgt die Kommunikation nach starr vorgegebenen Strukturen – sehr zum Leidwesen der Kunden, die sich eine individuelle Bearbeitung wünschen.

Die zentrale Frage lautet also: Wie können Unternehmen die persönlichen Ansprechpartner für Kunden, die zudem häufig in Filialen arbeiten, in die Lage versetzen, Kundenanfragen, die per E-Mail eingehen, effizient entgegenzunehmen, individuell und fallabschließend zu bearbeiten und die gewünschten Informationen sicher zu versenden?

 

Die Antwort finden Sie im vollständigen Artikel:

 DOK-Magazin-2013-04-Service-wird-gross-geschrieben.pdf 

DOK-Magazin, 4/2013

docFORUM auf DMS EXPO 2013 | 18.09.2013

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Die diesjährige DMS EXPO hat ihren Fokus auf die Entstehung von „Mehrwert“ gerichtet. Mehrwert ist genau der Punkt, den die Mitglieder des docFORUMs bei ihrem Zusammenschluss für sich und besonders für ihre Kunden erkannt haben. Mehrwert bedeutet im docFORUM eine ganzheitliche Dokumentenverarbeitung - vom Input zum Output.

Mehrwert bedeutet für invooo eine hohe Rendite, dank NOVO Mail:

Die zentrale Fragestellung lautet dabei, wie sich der klassische Posteingang und elektronische Nachrichten so erfassen und aufbereiten lassen, dass sie für die Bearbeitung in einer hohen Qualität und elektronisch zur Verfügung stehen?

Vor diesem Problem stand die Wüstenrot & Württembergische bis sie mit NOVO Mail und dem jadice server die E-Mails vollständig in ihre Verarbeitungsprozesse integrieren konnte. Sachbearbeiter können jetzt optimal auf Anfragen reagieren und auch die Archivierung in PDF und Farbe bietet einen erheblichen Nutzen für die Lesbarkeit und kurze Durchlaufzeit.

Auch der Siemens-Betriebskrankenkasse konnte die inovoo bei der Digitalisierung des Posteingangs kompetent zur Seite stehen. Das Ergebnis: Die Sachbearbeiter werden von administrativen Erfassungstätigkeiten entlastet, die Auskunftsfähigkeit gegenüber den Kunden ist erhöht und die rechtlichen Vorgaben zur Langzeitarchivierung werden eingehalten.

 

Den vollständigen Artikel dazu lesen Sie hier:

 DOK-Magazin-2013-04-docFORUM-auf-der-DMS-Expo-2013.pdf 

DOK-Magazin, 4/2013

W&W-Gruppe baut elektronische Posteingangsverarbeitung mit inovoo aus | 17.09.2013

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Seit Ende 2012 konvertiert die Wüstenrot & Württembergische Gruppe (W&W-Gruppe) alle eingehenden E-Mails inklusive Attachments in Farb-PDFs, die automatisch an die Fachbereiche weitergeleitet werden. Der Nutzen: eine wesentlich beschleunigte Bearbeitung der Korrespondenz sowie eine höhere Qualität in der Anzeige und Archivierung von Dokumenten.

Zum Einsatz kommen die Lösungen NOVO Mail von inovoo sowie jadice-Server und jadice-Viewer von Levigo.

 

Die Success-Story können Sie in den folgenden Artikeln nachlesen:

 BIT-2013-04-Qualitaet-nah-am-Original.pdf 
 postmaster-2013-09-Einheitlicher-E-Mail-Eingang.pdf 

BIT, 4/2013

POSTMASTER-Magazin, 9/2013

Zehn Jahre InovoOlution am Ammersee | 11.09.2013

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Am 11. und 12. Juli hat das Softwarehaus inovoo sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Viele Anwender und Interessierte sind zu diesem Anlass an den Ammersee gereist, und es erwartete sie ein buntes Programm. Besonders beliebt waren die Kundenvorträge zum Einsatz der Software NOVO Mail für das E-Mail-Management bei der ING DiBa, der Siemens Betriebskrankenkasse, Eagle Burgmann und der Wüstenrot-Bausparkasse.

Weiterhin gab es Fachvorträge zum Multi-Channel-Inputmanagement sowie zu veränderten Kommunikationsstrukturen und Erwartungen durch die Nutzung von elektronischen Kanälen und wie sich das auf das etablierte Inputmanagement auswirkt.

Auch Neuerungen aus der NOVO-Produktfamilie wurden vorgestellt.

Bei bestem Wetter und bayerischer Blasmusik traten die Gäste eine Rundfahrt über den Ammersee mit dem Raddampfer an.

Vitale Geschäftsprozesse - E-Mail-Management im Posteingang | 12.06.2013

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E-Mail-Integration in den Posteingang spart Zeit und erhöht die Kundenzufriedenheit. Außerdem sorgt die medienbruchfreie Verarbeitung für vitale Geschäftsprozesse, erläutert Thomas Schneider, Geschäftsführer von inovoo.

Von den knapp 19 Milliarden Briefen, die pro Jahr in Deutschland verschickt werden, wäre gut die Hälfte durch elektronische Formate vermeidbar. Allerdings wurden die klassischen Poststellen in Unternehmen für die Verarbeitung strukturierter Daten konzipiert. Die Folge: Eingehende E-Mails, die typischerweise unstrukturierte Daten und Anhänge enthalten, werden ausgedruckt und der klassischen, analogen Posteingangsverarbeitung mit ihren automatisierten Scan- und Capture-Prozessen zugeführt. Lange Zeit mangelte es an Lösungen, die eingehende E-Mails automatisch klassifizieren, Inhalte extrahieren und gegen Bestandssysteme validieren. Dabei ist die Integration in die Kundenakte oder den Gesamtvorgang essenziell, damit in allen Unternehmensbereichen eine umfassende Sicht auf die Kundenkommunikation erfolgen kann, und eine revisionssichere Nachvollziehbarkeit des Vorgangs möglich wird. Moderne Lösungen im portieren E-Mails aus definierten Postfächern, werten die E-Mails anhand verschiedener Klassifikationstechniken aus und stellen die gewonnenen Informationen nachgelagerten Verarbeitungsschritten zur Verfügung. Beispielsweise kann das Kfz-Kennzeichen oder eine Versicherungsschein-Nummer automatisch ausgelesen und gegen Bestandssysteme validiert werden. Diese Informationen können dann genutzt werden, um Absendern zeitnah qualifizierte Rückmeldungen per E-Mail zu schicken. Eine schnelle und qualifizierte Antwort steigert die Kundenzufriedenheit und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Unternehmen sind damit in der Lage, eingehende E-Mails einfach, effizient und ohne Medienbruch in die Kundenkorrespondenz und weitere Systeme zu integrieren. Thomas Schneider, Geschäftsführer der Inovoolution GmbH: „Die Integration von E-Mail in die Posteingangsverarbeitung wird damit zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil und ist die Grundlage vitaler Geschäftsprozesse.“

BIT spezial, Juni 2013

bitkasten – der neue Weg zum Kunden | 12.06.2013

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19 Milliarden Briefe werden pro Jahr in Deutschland verschickt – gut die Hälfte wäre durch elektronische Formate vermeidbar. Gleichwohl hält der Postversand in Papierform die Stellung, denn geschätzte 90 Prozent der E-Mails sind Spam. Um den Postempfänger sicher, eindeutig und nachvollziehbar erreichen zu können, gab es bisher zum postalischen Versand keine sinnvolle Alternative.

 

Einen innovativen Weg zur Kostenreduzierung des Postversands verfolgt die Output AG mit SmartOutput. Der vielversprechende Ansatz: Die Output AG nimmt den Druckdatenstrom des Versenders, scannt ihn nach der postalischen Empfängeradresse und teilt die Daten in digitale Postfächer auf. In diesen verschlüsselten „bitkasten“-Postfächern stellt sie allen Kunden ihre Post bereit.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier:

 BIT-Spezial-2013-Die-Post-Revolution.pdf 

BIT-Spezial, Juni 2013

Das docFORUM ist weiter auf Erfolgskurs | 12.06.2013

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Aus 5 mach 1

Der Expertenkreis des docFORUMs, der es sich zum Ziel gesetzt hat, ganzheitliche Dokumentenprozesse in Unternehmen zu etablieren, setzt die positive Entwicklung fort.

 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel der 5 Partner:

 BIT-Spezial-2013-docFORUM-weiter-auf-Erfolgskurs.pdf 

BIT-Spezial, Juni 2013

Ein übersichtlicher Kreislauf - Dokumentenprozesse in der 360°-Ansicht | 09.06.2013

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Protokollieren von Kundenkommunikation kann eine Herausforderung für Versicherer darstellen. Bestellungen oder Zahlungsstände werden mal auf Papier, mal digital übermittelt; diese Dokumente gilt es im Gesamten zu erfassen und zu verwalten. Das docForum vereint Unternehmen, die solch einen ganzheitlichen Blick auf Dokumentenprozesse möglich machen.

 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

 vb-2013-02-Ein-uebersichtlicher-Kreislauf.pdf 

Versicherungsbetriebe, 2/2013

NOVO Mail bei SBK im Einsatz | 09.06.2013

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Die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) hat sich nach einer europaweiten Ausschreibung des zentralen Inputmanagements für NOVO Mail von inovoo entschieden.

Gesucht wurde ein Inputmanagement-System, das den Posteingang digitalisiert, automatisiert und einen zentralen Dokumentenzugriff mit Anzeige des aktuellen Bearbeitungsstatus ermöglicht. Bei der SBK summiert sich der jährliche Posteingang auf 10 Millionen Dokumente mit 25 Millionen Seiten, vor allem Abrechnungen für ärztliche Behandlungen, Kuren und Reha, Arbeitsunfähigkeitsnachweise und Fragebögen zum Versichertenstatus. Die meisten Sendungen sind per Post, doch E-Mails nehmen zu. inovoo überzeugte mit seiner Expertise bei der Optimierung von Geschäftsprozessen.

SBK-IT-Bereichsleiter Ralf Beyer: „Die Kombination aus fundiertem Technologie-Know-how, die Integration aller relevanten Abteilungen verbunden mit der Fähigkeit, vorausschauend einen Plan für die Zukunft zu entwickeln, haben uns überzeugt. Das dargestellte Vorgehensmodell zur Projektumsetzung und die belastbaren Referenzen geben uns maximale Sicherheit für eine erfolgreiche Zukunft.“

 

POSTMASTER-Magazin, 6/2013

Neues Dienstleistungskonzept sorgt für Furore | 10.05.2013

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SmartOutput heißt das Konzept, das Versender und Empfänger beliebiger Geschäftspost auf einem Portal zusammenführt. Der Absender leitet lediglich den Druckdatenstrom an das Portal. Der Empfänger entscheidet, ob er die für ihn bestimmten Rechnungen, Versicherungspolicen, Angebote etc. gedruckt oder elektronisch abrufen möchte. Ein Portal für alle und für alles, soweit es sich um Geschäftspost handelt – einfacher geht’s nicht. Voraussetzung ist jedoch, dass möglichst viele Absender von Geschäftspost daran teilnehmen. BIT sprach mit den beteiligten Technologiepartnern über Sicherheit, Abläufe und die vielfältigen Vorteile.

 

Das komplette Interview lesen Sie hier:

 BIT-2013-03-Drehscheibe-im-Briefversand.pdf 

 BIT 3/2013

docFORUM: Kooperation von Experten | 10.05.2013

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Trotz allgemein sinkender Besucherzahlen zeigten sich die Expertenhäuser des Docforums zufrieden mit dem Verlauf der diesjährigen CeBIT. Am Messestand konnten sich die Besucher ausführlich über die Dokumentenverarbeitung im Dokumentenzirkel informieren.

 

Bei der 360°-Betrachtung der Dokumentenverarbeitung zeigte sich, dass das docFORUM nicht ein loser Verbund von fünf Einzelfirmen ist, sondern eine hochwertige Kooperation von Expertenhäusern, die durch enge Zusammenarbeit und technische Abstimmung eine medienbruchfreie, durchgängige Gesamtlösung geschaffen haben.

 

Den vollständigen Bericht lesen Sie hier:

 BIT-2013-03-Kooperation-von-Experten.pdf 

BIT 3/2013

Schneller, flexibler, sicherer | 17.04.2013

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18,7 Milliarden Briefe werden pro Jahr in Deutschland verschickt - gut die Hälfte wäre durch elektronische Formate vermeidbar, wenn sie denn rechtssicher wären. Trotz des enormen Potenzials haben es die neuen E-Mail-Formate von Post und Telekom offenbar sehr schwer.

Ein Jahr nach dem offiziellen Start der De-Mail versucht die Telekom jetzt, mit Hilfe von Banken und Versicherungen der De-Mail den nötigen Schub zu geben. Im Gegenzug erhoffen sich die neuen Partner (Allianz, LVM, Targobank, Volks- und Raiffeisenbanken im nord- und westdeutschen Raum) massive Einsparungen beim Dokumentenversand. "Wir freuen uns, dass wir unseren drei Millionen Kunden als erste Bank De-Mail anbieten können - und damit zugleich einer neuen Technik zum Durchbruch auf dem Massenmarkt verhelfen", kommentiert Rainer Morawietz , Geschäftsführer der Targo Dienstleistungs GmbH, die De-Mail-Unterstützung. Der kleine Schönheitsfehler: Es können nur De-Mails an Kunden zugestellt werden, die sich für ein De-Mail-Konto registriert haben und verifiziert wurden. Deren Zahl ist sehr überschaubar. Für Privatanwender sind die ersten drei De-Mails kostenlos, danach kostet jede weitere 39 Cent.

Abrufen statt schicken

Einen anderen Weg zur Kostenreduzierung des Dokumentenversands verfolgt die Output AG mit "SmartOutput". Der clevere Ansatz: Die Output AG nimmt den kompletten Dokumenten-Druckstream einer Bank oder Versicherung an, scannt ihn nach Empfängeradresse und teilt die Daten in digitale Postfächer auf. In diesen verschlüsselten "BitKasten"-Postfächern stellt sie anschließend allen Kunden ihre Post bereit. Der Clou ist, dass die Empfänger dazu nicht einmal vorher registriert sein müssen, sondern lediglich ein Lesegerät (Preis rund 7 Euro) für den neuen Personalausweis benötigen, um sich mit dem neuen Personalausweis (nPA) zu identifizieren. Registrierte Empfänger können sich automatisch per normaler E-Mail, SMS oder eben über De-Mail oder den E-Postbrief benachrichtigen lassen und - da es dann im Verantwortungsbereich des Kunden liegt - sich die ensprechenden Dokumente mit ihrem Wunschmedium weitersenden lassen.

Dokumente, die nicht innerhalb von drei Tagen "abgeholt" werden, werden gedruckt und per Post versendet. Für die Lösung nutzt die Output AG die DATEV als Dienstleister.

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen:

 gi-2013-02-Schneller-flexibler-sicherer-CeBIT-Neuheiten-2013.pdf 

Geldinstitute, 2/2013

 

Dokumentenverarbeitung voll im Griff | 17.04.2013

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Vom Input bis zum Output

Das docFORUM ist ein Verbund von fünf Expertenhäusern, die sich vor zwei Jahren zusammengeschlossen haben. Mit ihren Produkten und Lösungen decken xyzmo, SET, inovoo, icon und levigo alle Bereiche der elektronischen Dokumentverarbeitung ab.

In vielen Unternehmen liegt heute die Herausforderung im Zusammenspiel der an einem Geschäftsvorfall beteiligten Systeme. Bereits die Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden verläuft über die verschiedensten Kanäle (post, E-Mail, Telefon), so dass an der Bearbeitung eines Vorfalls unterschiedliche Systeme mit unterschiedlichen Informationen in heterogener Form beteiligt sind. Es gilt nun, die beteiligten Systeme der unterschiedlichen Geschäftsbereiche zu einer effizienten Nutzung aufeinander abzustimmen. Diese durchgängige Gesamtlösung ist den Unternehmen des docFORUMs durch enge Zusammenarbeit und Abstimmung gelungen - wie im folgenden Szenario exemplarisch dargestellt.

 

Das Szenario können Sie im folgenden Artikel nachlesen:

 gi-2013-02-Vom-Input-bis-zum-Output.pdf 

Geldinstitute, 2/2013

Durchgängige Prozesse schaffen Potenziale für Bearbeitung und Output | 07.04.2013

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Beim Dokumenteneingang werden die Voraussetzungen für durchgängige Dokumentenprozesse geschaffen: Beispiele aus lndustrie, Logistik und Finanzdienstleistung.

Auf dem letzten Doxnet-Kongress 2012 in Baden-Baden stand zum ersten Mal für die Mitglieder des Outputmanager-Verbandes das Thema ECM auf der Tagesordnung, also der Umgang mit Eingangsinformationen und deren Aufbearbeitung zu Unternehmens-Content für Sachbearbeitung und Archiv. Den angestrebten Gesamtprozess fasste Thomas Schneider von inovoo in den folgenden sechs Punkten zusammen:

  • Dokument empfangen
  • Dokument lesen/verarbeiten
  • Dokument ablegen
  • Content konsolidieren
  • Dokument erzeugen
  • Dokument versenden

Dieses Ziel der durchgängigen Verbindung von Input zu ECM und Output-Management ist das Hauptthema der Unternehmens-Kooperation Docforum, in dem inovoo gemeinsam mit den vier Systemhäusern Icon, SET, Levigo und Xyzmo aktiv ist. Mittlerweile gibt es eine ganze Anzahl von erfolgreichen Projekten, bei denen "ECM meets Output" umgesetzt wurde.

 

Lesen Sie hier weiter:

 postmaster-2013-04-Durchgaengige-Prozesse-schaffen-Potenziale-fuer-Bearbeitung-und-Output.pdf 

POSTMASTER-Magazin, 4/2013

Input-Management Prozesse intelligent optimieren | 28.02.2013

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Geschäftsprozesse industralisieren

 

Alltag in Unternehmen: Während die Posteingangsprozesse beim Scannen von Papierpost seit Jahren erprobt sind, ist die Integration von E-Mail als Posteingangskanal häufig mit vielen manuellen Tätigkeiten versehen. Mit der Input-Management-Plattform NOVO Mail von inovoo lassen sich Geschäftsprozesse "industrialisieren".

Es wird immer weniger gedruckt und zunehmend elektronisch verschickt. Keine Frage, die Digitalisierung im Dokumentenversand hat viele Vorteile: weniger Papier, mehr Zustelloptionen, leichter Versand vom Arbeitsplatz sowie eine bessere Erreichbarkeit. Mit wenigen Mausklicks können Informationen und Dokumente per E-Mail auch an viele Empfänger gleichzeitig versandt werden. Ist es beispielsweise erforderlich, einen Schadensbericht nach einem Unfall mit dem KFZ an die Versicherung zu schicken, ist es kein Problem, an diese E-Mail Fotos des Schadens mit zig Megabyte Dateigröße anzuhängen. Was für den (privaten) Versender der E-Mail ein Leichtes ist, stellt den Empfänger dieser E-Mail, eine Versicherung, oft vor große Herausforderungen.

 

Lesen Sie hier, um welche Herausforderungen es sich dabei handelt:

 BIT-2013-02-Input-Management-Prozesse-intelligent-optimieren.pdf 

BIT, 2/2013

Die Post-Revolution | 28.02.2013

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Ohne großen Aufwand den digitalen mit dem herkömmlichen Postverkehr kombinieren - das hat sich die Output AG mit SmartOutput, einem Portal für den kompletten physischen und digitalen Dokumentenversand, auf die Fahnen geschrieben. Der Absender braucht nur die Druckdaten zu übermitteln, der Empfänger hat künftig alle Briefe und Schriftstücke gesammelt in einem elektronischen Briefkasten.

Es wird immer weniger gedruckt und immer mehr elektronisch verschickt. Keine Frage, die Digitalisierung im Dokumentenversand hat ihre Vorteile wie z. B. weniger Papier, mehr Zustelloptionen und bessere Erreichbarkeit.

Doch wer hat schon Lust, sich z. B. seine Kontoauszüge, Rechnungen und Angebote aus zig verschiedenen Online-Portalen und E-Mail-Accounts zusammenzusuchen? Wie lästig ist es, sich x verschiedene Passwörter merken zu müssen? Viel bequemer wäre es doch, das Prinzip des "klassischen" Briefversands auf die digitale Welt zu übertragen: eine Box für alle Dokumente.

Ob E-Mail, E-Postbrief, De-Mail etc. - der Empfänger loggt sich einmal in seinen digitalen Briefkasten ein und hat alle Schriftstücke zur Verfügung. Auch Dokumente, die vom Absender in physischer Form versendet werden, bekommt der Empfänger in elektronischer Form. Kurz: Warum nicht einfach den digitalen mit dem herkömmlichen Postversand kombinieren - ohne aufwendige, vorherige Anmeldung und ohne zusätzliche Mail-Adressen?

 

Wie das funktioniert lesen Sie im folgenden Artikel:

 BIT-2013-02-Output-AG-praesentiert-Portal-fuer-den-kompletten-Dokumentenversand.pdf 

BIT, 2/2013

Der smarte Dispatcher für jede Post | 24.02.2013

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Die Output AG bedient jeden Versandkanal

Die Output AG revolutioniert den Postverkehr: Unter dem Namen „SmartOutput“ bietet sie ein Portal für den kompletten physischen und digitalen Dokumentenversand. Der Absender braucht nur die Druckdaten zu übermitteln, der Empfänger hat künftig alle Briefe und Schriftstücke gesammelt in einem elektronischen Briefkasten. Auf der diesjährigen CeBIT wird die Lösung zum ersten Mal präsentiert.

 

Den vollständigen Artikel dazu lesen Sie hier:

 postmaster-2013-03-Der-smarte-Dispatcher-fuer-jede-Post.pdf 

versicherungsbetriebe-2013-01-Digitaler-Dokumentenversand.pdf

POSTMASTER-Magazin, 3/2013

Versicherungsbetriebe, 1/2013

Vom Kunden zum Kunden | 31.01.2013

bit-01-2013-Dokumentenprozess-aus-einem-Guss.pdf

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Wer einmal die Gelegenheit hatte, beim docFORUM einen Dokumentenprozess vom Eingang der Kundenanfrage bis zur Erledigung in kompletter Dunkelverarbeitung oder bei Bedarf auch mit Intervention des Sachbearbeiters zu verfolgen, wird begeistert sein. Die Automatisierung oder Teilautomatisierung von Prozessen erfordert nicht nur Software-Module, die reibungslos zusammenarbeiten, sondern auch ein veritables Expertenwissen. Dies zu vermitteln und kundenindividuelle Lösungen zu entwickeln, hat sich das docFORUM auf die Fahnen geschrieben.

 

BIT fragt nach:

1. Teil der Lösung: Dokumentenprozesse bestehen aus einer Vielzahl von Lösungsabschnitten. Für welchen Teilbereich ist Ihr Unternehmen im Rahmen des Docforums zuständig und welches Expertenwissen bringen Sie dazu ein?

2. Nutzen für den Hersteller: Wie hat Ihr Unternehmen bisher selbst von der Arbeit im Docforum profitiert? (z. B. mit Blick auf die Lösungssicht, Spirit, Kreativität oder anderen Aspekten.)

3. Erkenntnisse für Anwender: Welche Erkenntnisse konnten Sie Ihren Kunden über das Docforum vermitteln?

 

Die Antworten finden Sie im nachfolgenden Artikel:

 bit-01-2013-Dokumentenprozess-aus-einem-Guss.pdf 

BIT, 1/2013

 

Runde Prozesse: Output ist Input | 20.01.2013

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ln ihrer Gesamtbetrachtung ist die elektronische Dokumentenverarbeitung eine "unendliche Geschichte": Input wird zu Output, Output wird zu Input. Auf der DMS Expo in Stuttgart bieten die Experten des DocFORUMs interessierten Besuchern die Möglichkeit, solche nahtlosen Prozesse anhand von praktischen Beispielen zu erleben

 

Das Docforum präsentiert die 360°-Betrachtung der Dokumentenverarbeitung und zeigt, dass Dokumentenverarbeitung keine Einbahnstraße ist. Im Gegenteil: Dokumente, die bereits versandt wurden, können wieder als Input erscheinen, z. B. als Antwortfunktion einer E-Mail oder als Anhang in einem Brief. Damit durchlaufen Ausgangsdokumente als neue Eingangsdokumente wieder entsprechend Ihrer Beschaffenheit den gesamten Verarbeitungsprozess des Input-Bereichs.

Des weiteren muss ein Vorgang mit der gesamten Korrespondenz über alle Medienkanäle vollständig und aktuell dokumentiert werden und jederzeit verfügbar sein. Dabei ist es eine zusätzliche Herausforderung die Prozesskosten so niedrig wie möglich zu halten. Diese nahtlose Zusammenarbeit zwischen Input, Verarbeitung und Output sowie die perfekte Integration der Kundenkommunikation stellt eine Besonderheit dar, die nur durch die Zusammenarbeit der Expertenhäuser möglich wurde.

BIT, 5/2012

Docforum 360

 

Verbesserung der "Findability" in SharePoint | 29.10.2012

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In vielen Unternehmen wird SharePoint als wichtige, teils strategische Plattform für Kollaboration und Dokumentenmanagement eingesetzt. Neben der leichten Nutzbarkeit per Browser und der nahtlosen Integration in bestehende Office-Umgebungen wird SharePoint allerdings häufig lediglich als Web-basierter Fileserver genutzt, d.h. bestehende Verzeichnisstrukturen werden eins zu eins auf SharePoint übertragen.

Die Folge: Einmal abgelegte Dateien können nur schwer wiedergefunden werden. SharePoint durchsucht diese Dokumente zwar inhaltlich, aber wichtige Informationen wie "Wer ist der Autor dieses Dokuments?", "Von welcher Kategorie ist dieses Dokument?" oder "Wann war der Posteingang dieses Dokuments?" sind in SharePoint nicht bekannt. Dabei sind all diese Informationen im Posteingangsprozess bekannt und könnten als Metainformationen zur Verbesserung der SharePoint-Suche genutzt werden.

 

Den vollständigen Artikel dazu lesen Sier hier:

 DOK-Magazin-Verbesserung-der-Findability-in-SharePoint.pdf 

DOK, November/Dezember 2012